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Stellungnahme und Presseinformation zum Artikel
Zollernalbkreis „Fall Fiechtner“ zeigt die Zerrüttung der AfD http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.zollernalbkreis-fall-fiechtner-zeigt-die-zerruettung-der-afd.21bf9fb9-83ae-4147-a8f9-8082e591c8a6.html

Es wird berichtet, dass Dr. Fiechtners Anwalt Reinhard Löffler am Landgericht Stuttgart eine einstweilige Verfügung beantragt hat mit dem Ziel, die erneute Nominierungsversammlung zu verhindern.

Nach Rechtsanwalt Löffler bedeute eine „vorläufige Rechtsauffassung“ eine „schallende Ohrfeige“ für die AfD Kreisverbände Zollernalb und Sigmaringen. Ferner erwähnt Rechtsanwalt Löffler: „Die AfD muss lernen, wie der Rechtsstaat funktioniert“
und bescheinigt der stellvertretenden Vorsitzenden des AfD-Kreisverbands Sigmaringen Andrea Zürcher, die „Rechtsauffassung einer Mohrrübe“ zu haben.

Wie der Schwarzwaelder Bote gestern berichtete, wies das Landgericht Stuttgart Fiechtners Antrag zurück, in dem sie ein Rechtsschutzbedürfnis verneinte und zu dem auf die nicht ausreichende Darstellung einer Beeinträchtigung der Rechtsposition des Antragstellers verwies, woraus eine offensichtlich schlampige Arbeit des Rechtsanwaltes gemeint sein dürfte.

Man muss sich fragen, über welche juristischen Kompetenzen dieser Rechtsanwalt Löffler verfügt, wenn er der Nicht-Juristin Frau Zürcher, die genau auf den entsprechenden Sachverhalt hingewiesen hat, die „Rechtsauffassung einer Mohrrübe“ vorwirft? Müsste Herr Löffler sich selbst nicht die Rechtsauffassung eines juristischen Laien bescheinigen?